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Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide

SeeCampus Niederlausitz (Foto: 4grafix)

Schulleiterin Regine Pursian

Lauchhammerstraße 33
01987 Schwarzheide

Telefon (035752) 949440
Telefax (035752) 949449

E-Mail E-Mail:
Homepage: gymnasium.archikart.de

 

2016

 

Emilianer auf den Spuren der alten Griechen

 

Emilianer auf den Spuren der alten Griechen Emilianer auf den Spuren der alten Griechen

 

 

Studienfahrten in der Sekundarstufe II haben am Emil-Fischer-Gymnasium eine lange Tradition. Neben der Fahrt nach Italien wird seit einigen Jahren auch eine Bildungsreise nach Griechenland angeboten.

So trafen wir uns mit den begleitenden Lehrern Frau Tepper, Herrn Dr. Behne, Herrn Giesen und Julia Schwuchow am 11. Juli mitten in der Nacht am SeeCampus, um mit dem Bus zum Flughafen Berlin/Schönefeld gebracht zu werden. Nach einem knapp dreistündigen Flug landeten wir in Athen und wurden per Bus nach Delphi gebracht. Das beeindruckend an einem Felsabhang gelegene Heiligtum des Gottes Apollo mit seinem Orakel schweigt zwar seit knapp 2000 Jahren, vermittelte uns aber trotzdem einen bleibenden Eindruck von der Schönheit des Ortes. In Olympia, unserer nächsten Station, wandelten wir auf den Spuren der sportlichen Wettkämpfe zu Ehren des Zeus. Was sich heute als kommerzialisiertes Mega-Event darstellt, begann in sehr bescheidenem Rahmen; als Siegesprämie erhielten die Olympiasieger einen Palmzweig.

Ein völlig anderes Bild bot Tolo, das als Touristenort auch die Möglichkeit zum Baden bot; gleichzeitig diente dieser Ort aber als Ausgangspunkt für Fahrten nach Epidauros mit seinem herrlichen Theater und nach Mykene und Tiryns mit ihren wuchtigen Mauern, die noch erahnen lassen, wie sich das Leben in der mykenischen Zeit gestaltete, nämlich in Stadtstaaten, an deren Spitze ein König stand, den man schließlich in einem prächtigen Grab bestattete, wovon das sog. Schatzhaus den Atreus heute noch Zeugnis gibt. Einen starken Kontrast zu den beschaulichen Orten mit ihren kleinen Hotels bot die letzte Station unserer Reise, nämlich Athen. Während des dreitägigen Aufenthaltes standen die Akropolis, die Agora, das Nationalmuseum und die Bauten des klassizistischen Athen auf dem Programm. Abgerundet wurde die Studienreise am letzten Abend durch eine Fahrt zum Kap Sounion, dessen Poseidontempel bei Sonnenuntergang noch einmal die ganze Schönheit der antiken Bauwerke vor Augen führt. Wir haben in Griechenland eine sehr interessante und lehrreiche Woche verbracht!

Nathalie Kummer, Klassenstufe 11

 

Dänen zu Besuch in Schwarzheide

 

Dänen zu Besuch in Schwarzheide

 

 

Voller Erwartung standen wir am Bahnhof in Senftenberg, als das erste Tor der deutschen Nationalmannschaft fiel. Aber halt! Wir warteten doch auf unsere Dänen!

Wir, Anne, Kristina und Josi, unterhielten uns und besprachen Unternehmungen, die wir schon für die nächsten zwei Wochen geplant hatten. Anne war ein bisschen aufgeregt, da sie einige der wenigen Mädchen war, die einen Jungen bei sich aufnehmen sollte. Konnte sie Andreas beschäftigen und würden sie klar kommen?

Das waren die Fragen, die Anne zu dieser Zeit durch den Kopf gingen. Immer mehr deutsche Schüler versammelten sich und nach kurzer Zeit machten wir uns auf den Weg zum Gleis 3. Dort angekommen, waren alle ein bisschen schüchtern und versperrten, zum Leidwesen einiger anderer Gäste, den Eingang. Als der Zug von Cottbus endlich hielt, kam aber keine Schülergruppe aus dem Wagon! War es doch der falsche Zug? Aber nein! Da kamen sie! Mutig lief Josi voran und suchte ihre Gastschülerin Laura, um sie zu begrüßen. Langsam begannen auch die anderen auf die Gruppe von Jugendlichen zuzugehen und es fühlte sich im ersten Moment komisch an, ein neues Familienmitglied zu begrüßen.

Nachdem weitere Pläne besprochen wurden und man auch schon ein paar Witze geteilt hatte, machten sich alle Familien auf den Weg nach Hause, um das erste gemeinsame Abendmahl zu essen. Die erste Woche war voll mit Unterricht und Exkursionen für die Dänen und auch die deutschen Schüler. Nach zwei harten Tagen Unterricht mit Nachmittagen in der Familie, fuhren wir am Mittwoch nach Dresden. Dort besichtigen wir den Zwinger und bekamen dann eine Stadtführung von unserem Geschichts- und Politiklehrer Herrn Dr. Behne. Nach einer Kletterpartie auf die Frauenkirche, hatten die Schüler endlich Freizeit und besuchten Restaurants oder die Einkaufsmeile von Dresden.

Die Truppe 10b und ihre Austauschschüler aßen leckere Burger in der Burgerei an der Frauenkirche und besuchten dann Einkaufsläden wie Zara und Lush, an denen vor allem die Mädchen, wie Faustina und Laura, interessiert waren. Nach einer ungewollten Teilung der Gruppe, machten sie sich alleine auf den Weg zum Treffpunkt an der Semperoper und fuhren dann bei heißem Wetter zurück nach Schwarzheide.

Für die Schüler aus Schwarzheide gingen dann die Tage in der Schule weiter und die Dänen machten eine Exkursion zu der F60. Die Wochenenden wurden dann in der Familie verbracht. Einige besuchten die großen Städte der Umgebung, Andere wanderten und gingen in der schönen Bergregion Sachsens klettern. Treffen unter den Dänen gab es eigentlich selten, denn auch die Eltern und Geschwister wollten die Gastschüler endlich richtig kennen lernen. Mit dem Ende des Sonntags, begann der Montag und damit auch die Projektwoche, in der wir endlich auch mit unseren Dänen zusammen arbeiten konnten und Vorträge für das Abschlussfest am Freitag vorbereiteten. Insgesamt sind wir, Anne, Josi und Kristina, sehr zufrieden mit unseren Austauschschülern.

Nach anfänglichen Ängsten tauten wir nach drei bis vier Tagen endlich auf und konnten wirklich Spaß miteinander haben. Wir hoffen auf weitere schöne Tage mit unseren Gastschülern und wünschen uns, dass die Freundschaft noch lange anhalten möge.

Anne, Kristina und Josi

 

Velkommen og afsked

Wir drei hatten schon Erfahrungen mit der Rolle des Gastgebers, da Tobias am Genf –Projekt, Linda und Klara am Schüleraustausch mit den Philippinen teilgenommen hatten. Als wir unsere Gastgeschwister am Bahnhof trafen, haben wir uns auf Anhieb gut verstanden. In den ersten Stunden gewöhnten sich alle an die Sprache, das Zusammenleben und den Charakter des jeweils anderen. Dies geschah durch das gemeinsame Fußball sehen, Gespräche und Aktivitäten in Schule und Freizeit. Wir fanden Gemeinsamkeiten bei den Hobbys und kleine Unterschiede in den Essgewohnheiten. Am Wochenende zeigten wir ihnen unsere Region (z.B. Paddeln im Spreewald, Besuch der Bastei, Schifffahrt auf dem Senftenberger See, etc.). Ebenso wurden die Nerven aller Nationen beim Public Viewing des Fußballspiels Deutschland – Italien stark strapaziert. Dies waren prägende Momente.

Nicht nur die dänischen Schüler lernten Deutsch, sondern auch die Deutschen Bruchstücke der dänischen Sprache. Wir stellten Unterschiede in der Aussprache und der Schreibweise fest, sowie Gemeinsamkeiten im Klang der Wörter. Außerdem unterhielten wir uns über gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenhänge.

In der Projektwoche erfuhren wir mehr über andere dänische Schüler. Die Projektarbeit war sehr informativ und lehrreich. Unsere Gäste packten in ihren Koffer unvergessliche Erinnerungen, neue Freundschaften, erweiterte Deutschkenntnisse, Eindrücke des deutschen Alltag und der deutschen Kultur.

Tobias Jacobs, Linda Scheindel und Klara Schwibs

 

 

Tag der Mathematik 2016

 

Tag der Mathematik

 

 

Wir! Das sind Lisa Marie Kempke, Laura-Jane Schäfer, Niklas und Thomas Arlt und Franziska Schneider. Wir haben am 30. April, wie schon im letzten Jahr, am Tag der Mathematik teilgenommen. Da es schon um 9:00 Uhr los ging und wir erst mit dem Zug nach Berlin zur Freien Universität fahren mussten, war das zeitige Aufstehen nötig.

Als wir dann leicht verschlafen ankamen, ging der Teamwettbewerb auch schon los. Wir hatten als 5er-Gruppe drei Stunden Zeit, um die Aufgaben zu bearbeiten. Danach gab es dann erst einmal Mittagessen und anschließend standen zahlreiche spannende Vorträge rund um die Mathematik an. Wir entschieden uns für „Mathematik ist überall! – Beschreibung von Alltagsproblemen mit Hilfe der Mathematik“ und „Ordnung im Chaos“.

Nach dem abschließenden Hauptvortrag für alle über die fünfte Dimension und der Siegerehrung ging dieser erlebnisreiche Tag dann zu Ende. Letztendlich erreichten wir mit unserem Team „Ente-Wurzel“ den 12. Platz von 66 Gruppen in den Jahrgangsstufen 11 bis 13. Das zeitige Aufstehen hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt, denn wir hatten eine Menge Spaß und haben außerdem noch einiges gelernt. Franziska Schneider, Klasse 11

 

Einmal ein Held sein

 

Einmal ein Held sein

 

 

Leben retten ist keine Kunst, wenn man die richtigen Handgriffe der Ersten Hilfe beherrscht. Ein Unfall ist schnell passiert. Dann zählen oft Sekunden. Ohne Helden sein zu wollen, schulten sich am Mittwoch, dem 18. Mai 47 Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 a und 10 d, begleitet von Rettungsassistenten und Frau Dr. Scheffler des Klinikums Niederlausitz, in erster Hilfe.

Auf Augenhöhe brachte man ihnen sowohl rechtliche als auch praktische Grundlagen der Erstversorgung nahe. So wurden Wunden versorgt, Unfallstellen gesichert, Wiederbelebungsversuche durchgeführt und ausgewertet, denn nicht jede Herzdruckmassage oder Beatmung ist immer effektiv, wie man an der elektronischen Analyse sehen konnte. Kurzweilig und interessant verstanden es die Profis, den Schülern mit vielen praktischen Selbstversuchen die Scheu zu nehmen, im besten Fall richtig, unbedingt aber überhaupt in Notsituationen zu helfen. Vielen Dank für diesen lehrreichen Tag allen Beteiligten. Christiane Jendrysiak

 

Theaterstück: Echoes – The Loss of Lilly

 

Theaterstück Theaterstück

 

Am 19. Mai fand in der Aula unserer Schule eine englische Theateraufführung des Phoenix Theatre statt, welche sich rund um das Thema „Mobbing“ drehte. Alle 10ten Klassen, die 8 d sowie einige Schüler der 11ten Klasse durften der Darbietung der zwei Schauspieler (männlich und weiblich) beiwohnen und anschließend Fragen zum Thema oder zu etwas, das ihnen auf der Zunge brannte – und waren es nur banale Dinge, wie die Lieblingsfarbe der Schauspieler – stellen. Da es ein englisches Theaterstück war, wurde sowohl das Stück als auch die anschließende Fragerunde auf Englisch abgehalten, um unsere Kommunikationsfähigkeit dabei trainieren zu können. Die Schauspieler selbst sind englischer Herkunft, gut gelaunt und sehr offen, was die Fragen der Schüler sowie Lehrer anging.

 

Nun etwas zum aufgeführten Stück: Innerhalb einer Stunde wurden auf der Bühne die zwei Geschichten von Brian und Lilly – beide Opfer von Mobbing – erzählt, welche letztendlich auch ein unterschiedliches Ende zeigten. Im Fall der 16-jährigen Lilly geht dies sogar soweit, dass sie sich am Ende das Leben nimmt. Während der Aufführung wurden desöfteren die Zuschauer mit einbezogen, was zum einen oder anderen Lacher führte. Emotional waren wir also voll und ganz bei der Sache.

 

Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass die Aufführung durchaus interessant und amüsant sowie auch ernst dargeboten wurde und das Stück definitiv weiterempfohlen werden kann. Lea Schäfer, 10 a

 

Langlaufwochenende

 

Geising 2016

 

 

Vom 15. bis 17. Januar starteten einige Schülerinnen und Schüler zu teilweise neuen Erfahrungen. In Altenberg sollten Gleichgewicht, Koordination und Kondition auf Langlaufski getestet werden. Am Freitag trafen um 18 Uhr die ersten in der Skihütte des Sportvereins Sedlitz ein. Nach dem Zimmerbezug kauften wir für das Abendessen ein und stärkten dann kräftig in Vorbereitung des nächsten Tages. Am Samstag waren alle nach einem angenehmen Frühstuck um 10 Uhr auf der Loipe. Super Wetter, toller Schnee und so ging es in großer Gruppe, unter Begleitung der Sportlehrer Frau Bachmann, Herr Strahl, Herr Melke und Herr Linka über die deutsch-tschechische Grenze, um nach etwa 8 Kilometern eine Mittagspause einzulegen. Da es am Vormittag so gut lief, entschloss sich der Großteil für einen etwas weiteren Rückweg. Geschafft und mit vielen neuen Erfahrungen trafen wir uns dann wieder zum Abendessen in der Hütte. Gemeinsam wurde wieder der Tisch gedeckt, gegessen, abgewaschen und der Tag ausgewertet. Am Sonntag ging es nach frischen Brötchen und Kaffee wieder auf die Loipe. Diesmal am Biathlonstadion vorbei und bei manchen mit zusammen gebissenen Zähnen, denn es gab bereits erste Blasen. Aber alle hielten tapfer bis zum Mittagessen, wieder auf tschechischem Gebiet, durch. Dann hieß es nur noch zurückfinden. Auch das gelang allen, wenn auch auf verschiedenen Wegen. Und schon war das Wochenende wieder vorbei. Viel frische Luft, neue Bewegungsformen im Schnee, schönes Winterwetter und nette Leute bleiben hoffentlich allen in Erinnerung.

 

 

Potenzialanalyse. Film ab.

 

Potenzialanalyse

Potenzialanalyse

 

 

Am 18. und 19. Januar fand für die Schüler der Klassen 7a und 7c die Potenzialanalyse der TUV Akademie in Lauchhammer- West statt. Die Schüler der Klassen 7b und 7d führten diese am 25. und 26. Januar durch.

 

Wir absolvierten drei Theorie und zwei Praxistests pro Tag. Bei den Theorietests kam es auf Teamgeist, Geschicklichkeit, Ruhe und Kreativität an. Wir mussten zum Beispiel eine Seifenkiste bauen und gestalten sowie einen Holzturm so hoch wie möglich konstruieren. Die praktischen Tests konnten wir uns aussuchen. Am Montag konnten wir zwischen Gesundheitswirtschaft, Wirtschaft und Verwaltung, Metall oder Bau/ Holz wahlen. Wir haben zum Beispiel eine Puppe, die eine alte Person darstellte, aus einem Rollstuhl gehoben und sie auf einen Stuhl gesetzt oder eine Mauer aus Legosteinen gebaut.

 

Am Dienstag wählten wir zwischen den Bereichen Lager und Handel, Hotel und Gaststätte, Kunststoff und KFZ-Technik. Hier deckten wir zum Beispiel einen Tisch, kontrollierten Pakete oder wechselten Autoreifen. Die Betreuer des TUV beobachteten uns beim Lösen der Aufgaben genau und schrieben unsere Vorgehensweisen auf. Frau Fetzer wird unseren Eltern in einer Elternversammlung davon berichten und im Herbst findet für uns ein zehntägiges Praktikum statt. Uns hat es Spaß gemacht, einmal einen Einblick in die verschiedenen Berufe erhalten zu haben und die entsprechenden Aufgaben zu lösen.

 

2015

 

Schülerinnen und Schüler laufen für Kinder in Not

 

Schüler/innen laufen für Kinder in Not

 

Genau 1.750 Euro erliefen kürzlich die Schüler in Schwarzheide bei ihrem Sponsorenlauf zugunsten der UNICEF-Initiative „Flüchtlingskinder in Not“. Der Schwerpunkt der UNICEF-Hilfe für Flüchtlingskinder liegt auf der Arbeit vor Ort in Syrien und den Nachbarländern – denn dort ist die Not nach wie vor am größten.

Rund 150 unserer SchülerInnen im Alter von 10 bis 18 Jahren liefen in der Woche vom 28.09.-02.10. Runde um Runde. Zuvor hatten sie sich Sponsoren gesucht, die eine bestimmte Summe pro gelaufene Runde um das Schulgebäude zu zahlen bereit waren.

Das Emil-Fischer-Gymnasium bezieht somit Position in der aktuell angespannten Situation, als ein Ort der Unterstützung für alle Kinder und setzt ein klares Zeichen gegen Diskriminierung, für Toleranz und für ein humanistisches sowie verständnisvolles Miteinander. EFG

 

NaWigator-Tag

 

NaWigator-Tag

 

Am 10. November fand der NaWigator-Tag der 7. Klassen zum ersten Mal am Emil- Fischer-Gymnasium statt. Früh trafen sich alle Schüler und Lehrer in der Aula. Dort wurden von Schülern aus höheren Klassen, die u. a. auch den gesamten Tag organisierten, die Regeln erklärt. Danach bildeten die Schüler Gruppen und überlegten sich einen Gruppennamen. Dabei kamen sehr lustige

Namen zustande.

Die Klassen A und B gingen zuerst zum Jeopardy-Quiz, bei welchem jede Klasse in getrennten Räumen die Aufgaben löste. Wir haben viel dazu gelernt und dabei trotzdem Spaß gehabt. Inzwischen experimentierten die Klassen C und D in den Fachgebieten Chemie und Physik. Nach einer kleinen Frühstückspause wurden die Stationen getauscht. Beim Quiz mussten wir uns Punkte erspielen und beim Experimentieren werteten die jeweiligen Stationsleiter die Arbeit der Gruppen aus. Alle stärkten sich in der Mittagspause, bevor wir zurück in die Aula gingen. Dort wurde aus jeder Klasse ein Siegerteam bekannt gegeben. Diese traten

dann noch einmal in einem Tabu-Spiel gegeneinander an. Das Team, das bei diesem Spiel gewonnen hatte, war der endgültige Sieger. Obwohl sich alle Gruppen gut geschlagen hatten, gewann am Ende die naturwissenschaftliche Klasse, die 7c. Als Preis bekamen sie 50 € für die Klassenkasse. Für uns Schüler aber auch für alle Lehrer und Organisatoren war es ein sehr schöner und lustiger Tag. Lea Schulze & Angelina Kuntze

 

Schwimmendes Klassenzimmer / Forschungslabor

 

Schwimmendes Klassenzimmer/Forschungslabor

Schwimmendes Klassenzimmer/Forschungslabor

Schwimmendes Klassenzimmer/Forschungslabor

Schwimmendes Klassenzimmer/Forschungslabor

 

 

Frühlingskonzert auf Abwegen

 

Frühlingskonzert auf Abwegen

Frühlingskonzert auf Abwegen

 

 

2014

 

Freies Projekt - Klasse 7d

 

„Traue jemanden etwas zu, und er wird sich bemühen, diesem Vertrauen zu entsprechen“ (Don Bosco) – diesem Spruch hat sich das Emil-Fischer-Gymnasium im Schuljahr 2013/14 zum dritten Mal verschrieben und sei- nen Schülern der Klasse 7d besonders viel zugetraut.
Im Rahmen eines Freien Projekts sollten die Begabungen der Schüler herausgefordert werden, indem sie eigenständig ein Thema ihrer Wahl erkundeten und erforschten und es im Rahmen einer schriftlichen Arbeit präsentierten. Um die Arbeitsergebnisse gemeinsam zu würdigen und zu bestaunen, fanden wir uns am 03. Juni zur Präsentation der Arbeiten zusammen.

Zur Gewährleistung einer individuellen Begabtenförderung hatten die Schüler seit Beginn dieses Schuljahres eine zusätzliche Aufgabe, die sich Freier Projektunterricht nannte. Die Aufgabe der Schüler war es, sich in einem Thema eigener Wahl zu Experten zu machen.
Doch so leicht das klingen mag, so schwierig gestaltete sich bei Einigen bereits die Wahl des Expertenthemas. Da die Themenfindung den Schülern vollkommen freigestellt war, erstreckte sie sich bei Einigen über einen langen Zeitraum, da zunächst erst Interessen entdeckt und entfaltet bzw. auf deren Umsetzbarkeit im Rahmen der Projektarbeit überprüft werden mussten. Andere hingegen wussten sofort, wozu sie gerne ein Experte sein wollten und so begann die Arbeit der meisten Schüler im Spätherbst. Aber nicht nur die Themen sondern auch Umfang und Gestaltung ihrer Projektarbeit und die Wahl der Informationsquellen waren den Schülern freigestellt. Dieses Zusammenspiel von Freiheit und Bindung stellte für jeden Einzelnen eine unterschiedlich große Herausforderung dar, wobei insbesondere das Zeitmanagement und Strategien der Informationsrecherche mitunter schwer fielen.

Zur Kontrolle und Reflexion ihrer Fortschritte sowie im Prozess anfallender Fragen und Probleme, haben die Schüler ihr Vorankommen in einem Logbuch notiert. Begleitet und betreut wurden die Schüler wäh- rend der Arbeit durch Mentoren – für deren Einsatz ich mich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bedanken möchte. Die Schüler haben sich selbstständig die unterschiedlichsten Mentoren gesucht. Mit ihnen haben die Schüler über den Verlauf mehrerer Monate korrespondiert und sich fachlich beraten.

Auf diese Weise konnten die Schüler mit Erwachsenen in einen anregenden Austausch jenseits von Schule und Unterricht treten, die für beide Seiten gewinnbringend war. Bei regelmäßigen Konsultationen in der Schule haben die Kinder ihre Arbeitsergebnisse vorgestellt, Erfahrungen und Probleme ausgetauscht und ihre Arbeitsweise reflektiert. Die Lehrer standen lediglich als Berater zur Seite, die eigentliche Verantwortung für die Arbeit lag bei den Schülern.

Der intensive Arbeitsprozess endete im Frühjahr mit der Fertigstellung einer schriftlichen Arbeit. Die darauf folgende Aufgabe der Schüler lag darin, die öffentliche Präsentation ihrer Ergebnisse vorzubereiten. Hierzu haben sie sich eigenständig in Gruppen sowohl um Öffentlichkeitsarbeit, Moderation und Technik gekümmert, so dass sie am 03. Juni im Rahmen einer feierlichen Präsentation die Ergebnisse ihrer harten Arbeit angemessen vorstellen konnten. Ab 08:00 Uhr präsentierten die SchülerInnen die Ergebnisse u. a. zu den Themen „Ästhetische Chrirugie Botox“, „Wie behandelt man Karies“, „Die Angst vor der Angst – Phobien“, „Laserstrahlen – Segen oder Fluch der Menschheit“ oder „Arbeit der Kriminalisten – Mördern auf der Spur“. Alle Schüler zeigten im Rahmen ihrer Arbeit individuell, was in ihnen steckt und wo ihre Stärken liegen – eine Möglichkeit, die sich in so einer individualisierten Form des Projektunterrichtes besonders gut realisieren lässt. Sylvia Frank

 

EFG02

 

EFG03

 

 

 

 

Logo

 

Erfolgreiche Siebent- und Achtklässler

 

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen stellte in jedem Jahr sprachliche, kreative und organisatorische Herausforderungen an die SchülerInnen. Sie konnten entweder im Teamwettbewerb ein sprachliches Produkt (Film, Theaterstück, Multimediapräsentation) erstellen oder im Solowettbewerb ihre Kenntnisse im Sprechen, Lesen und Schreiben unter Beweis stellen.
Die Spannung vor dem Verschicken der Einladungen war dementsprechend groß. Wie kam unser Film an? Wie gut konnte ich meine sprachlichen Kenntnisse vermitteln?
Als dann die Einladungen zur Preisverleihung in Cottbus kamen, war die Freude natürlich groß: gleich 6 Schüler der Klasse 8d wurden im Solowettbewerb ausgezeichnet, eine Gruppe der Klasse 7d im Teamwettbewerb. Bis die Preise am 21. Mai im Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasium tatsächlich vergeben wurden, gab es natürlich noch Festreden (Fr. Dr. Münch), musikalische Beiträge und schauspielerische Darstellungen einzelner Gruppen.

Als erstes konnten sich Paulina Schemmel, Jamie Thieme, Mili- ca Radjenovic, Marnick Borch- mann und Lysander Bär aus der 8d über dritte Plätze in der Landeswertung freuen. Beim  Teamwettbewerb blieb sehr lange Spannung, einige Schüler befürchteten schon, leer auszugehen. Doch dann konnten sich Jakob Schröter, Alina Heinemann, Aileen Kaube, Tim Horn, Christian Krengel, Vivienne Jacobasch, Julia Mehl, Chantal Goszcak, Blanka Wenzk und Richard Bulang zusammen mit ihrer Lehrerin Fr. Pattoka über einen 2. Landespreis freuen. Im Anschluss daran erhielt Toni Urban aus der 8d einen tollen 2. Platz im Solowettbewerb.
Diese Erfolge sind natürlich Anreiz, auch im nächsten Schuljahr wieder dabei zu sein. Dann nehmen wir uns aber mehr Zeit, um im Anschluss noch etwas bummeln zu gehen. SPattoka
 

Bundeswettbewerb

 


Bundescontest

 

 

Voten für das Jugend-Service-Team

 

Das Jugend-Service-Team gründete sich im Dezember 2007 und sagt: „PC Probleme – nicht mit uns!“ Schüler der 7. – 11. Klassen arbeiten an ihrem Produkt, den Computerkursen. Sie organisieren u. a. Kurse, hauptsächlich für die Generation ihrer Großeltern (aber auch für Jüngere), in denen sie Grundlagen zum Umgang mit Computern vermitteln. Das JST gibt u. a. auch Kurse in unserer Grundschule.
Unterstützt und gefördert werden sie von der BASF. Dabei handelt es sich nicht nur um eine finanzielle Unterstützung: Nein, BASF reichte den Jugendlichen die Hand, brachte ihnen bei, wie eine Firma funktioniert, wie man sich gut vermarktet und welche Leistung wie angeboten wird. Im Mai 2013 schloss die BASF mit dem JST einen Kooperationsvertrag.
Das Jugend-Service-Team hat sich aktuell beim Bundes-Schülerfirmen-Contest beworben. Ihre Leistungen verdienen unseren Respekt. Diese Leistung kann Jeder ganz einfach belohnen, indem er für die Schwarzheider Jungunternehmer votet. Den Siegern winken attraktive Preise und sie werden online präsentiert, sodass neue Kunden und Geschäftspartner gewonnen werden können.

 

Bis 31. Juli voten unter:

http://bundes-schuelerfirmen-contest.de/startseite/brandenburg/gymnasien/jugendserviceteam/?nocache=1