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Ehrung Herr Dr. Giapapas

Der im Jahr 2004 zum Ehrenbürger der Stadt Schwarzheide ernannte Herr Dr. Giapapas gehört zu den herausragenden Persönlichkeiten, nicht nur der Stadt Schwarzheide, nicht nur im Landkreis Oberspreewald-Lausitz, nicht nur im Land Brandenburg.

Seine unzähligen Aktivitäten im Interesse der Stadt Schwarzheide und ihrer Bürgerinnen und Bürger auf allen Ebenen des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens sind beispielgebend als auch einzigartig. Aufgrund der Fülle seiner Verdienste, Projekte und Aktivitäten werden diese hier nur stichpunktartig dargestellt.

 

 

  • ab Mitte 1996 – Aufbau der Fränkischen Rohrwerke in Schwarzheide und Übernahme der Werkleitung

 

  • 2005 Übernahme er die Geschäftsführung des Zentrums für Entwicklung, Innovation und Technologie (Z.E.I.T. GmbH) in Südbrandenburg. Seit 2006 fungiert er als Präsident desselben.

 

  • Initiator zur Gründung des Kunststoff-Kompetenzzentrums in Schwarzheide im Jahr 2000

 

  • vom Wirtschaftsministerium offiziell zum wissenschaftlichen Beirat berufen.

 

  • Mitglied des regionalen Ausbildungsverbundes der TÜV – Akademie und unterstützt in hohem Maße die Ansiedlungsinitiative durch seine vielseitigen und weltweiten Kontakte in Zusammenarbeit mit der BASF Schwarzheide GmbH.

 

  • in Kooperation mit dem Kunststoffhersteller initiierte er das Netzwerk Integration der Wirtschaft und der Bildung mit dem Ziel der Heranführung der Schüler und Studenten an die wirtschaftliche Realität.

 

  • eine Vielzahl von Aktivitäten, insbesondere mit dem Emil-Fischer-Gymnasium Schwarzheide und der ehemaligen Justus-von-Liebig Oberschule Schwarzheide, bekräftigen sein Engagement für die Jugend. Sein Herz und seine Liebe gehören der jungen Generation als Garant für die Zukunft unserer Stadt, unserer Region und dieses Landes.

 

  • seit 4 Jahren in Folge erfolgreich durchgeführtes Projekt mit und für Jugendliche „Jugend und Demokratie in Europa – Olympiade für Offenheit, Toleranz und Chancengleichheit“ – XENOS

 

  • sein Engagement für die Entwicklung der Stadt Schwarzheide wie auch seine Unterstützung der städtischen Vereine und darüber hinaus seine freundliche, hilfsbereite und vor allem lebensbejahende Art finden hohe Anerkennung bei der Bevölkerung, wie auch in Kreisen der Landespolitik und der Hochschulen, zu denen er einen engen Kontakt pflegt.

 

  • 05. März 2004 - Anlässlich seiner Verabschiedung als Werkleiter der Fränkischen Rohrwerke bedankte sich Ministerpräsident Matthias Platzeck in seiner Rede persönlich bei Herrn Dr.-Ing. Sokrates Giapapas für sein vorbildliches Brandenburg–Engagement mit den Worten „Was folgte, war der beispiellose Aufstieg der Fränkischen Rohrwerke zu einem expandierenden, florierenden 75-Mann-Unternehmen mit 33 Millionen Euro Jahresumsatz. Ein Umsatz, der sich zwischen 1997 und 2003 knapp verzehnfacht hat.“ Ausdrücklich würdigte Platzeck das vorbildliche Engagement der Fränkischen Rohrwerke für Ausbildung und Nachwuchsförderung.

 

  • Grieche mit deutscher Staatsbürgerschaft - Herrn Dr. Giapapas, dem Griechen mit deutscher Staatsbürgerschaft, der Deutschland, die Region der Niederlausitz, die Stadt Schwarzheide zu seiner Wahlheimat gemacht hat und der mit der Stadt Schwarzheide verbunden ist, wie mit seiner Muttererde, wurde am 28. April 2004 die höchste Ehrung der Stadt Schwarzheide, die Ehrenbürgerschaft, verliehen.

 

  • 18. Januar 2005 - Kunststoffnetzwerk Brandenburg - Sieben Unternehmen aus Brandenburg, gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung, beschlossen den seit 2003 als Netzwerk organisierten losen Verbund von Unternehmen der Kunststoffbranche in einen eingetragenen Verein zu überführen. Für die Teilnehmer stand der Wunsch im Vordergrund, eine zukunftsorientierte Struktur zum Erfahrungsaustausch und zur Kooperation mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen zu schaffen. Zum Vorsitzenden des Vereins wurde Herr Dr. Giapapas gewählt.

 

  • 20. Juni 2005 - Förderverein der FH Lausitz wählte Vorstand und Beirat Herr Dr. Giapapas gehört seit diesem Tag auch dem Beirat der Fachhochschule Lausitz an.

 

  • 16. September 2006 - Die Fränkischen Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH & Co. KG, Werk Schwarzheide, unter der Leitung von Herrn Dr. Giapapas erhielten den „Großen Preis des Mittelstandes“. Nominiert waren insgesamt 2.790 mittelständische Firmen. Diese von der Oskar-Patzelt-Stiftung zum zwölften Mal ausgeschriebene Auszeichnung gilt als deutschlandweit bedeutendster Wirtschaftspreis. Bereits im Jahr 2005 wurden die Fränkischen Schwarzheide als „Finalist des Großen Preises des Mittelstandes“ geehrt.

 

  • 12. März 2007 - Vor dem Hintergrund, dass auch in der Kunststoffindustrie Fachkräfte gebraucht werden, entwickelte die Fachhochschule Lausitz mit Hilfe von Herrn Dr. Giapapas den Master-Studiengang Kunststofftechnik. Hierbei handelt es sich um einen weiterführenden Studiengang, der auf den ersten Studienabschluss, den Bachelor, aufbaut und die Studenten mit der Kunststofftechnik vertraut macht. Einen Teil der dafür notwendigen Ausrüstung an Maschinen, Experimentiergeräten und Formen, um mit Kunststoffen zu arbeiten und daran zu forschen, hat auch Herr Dr. Giapapas für die Hochschule eingeworben.

 

  • 13. September 2008 - Mit einem Benefizabend unter dem Motto „Griechenland zu Gast“ eröffnete das Erlebnis-Kraftwerk Plessa die Veranstaltungsreihe „Europäische Klänge“, deren Mitinitiator Herr Dr. Giapapas war. Der Benefizbeitrag in Höhe von 19,90 Euro pro Person war bestimmt, um einen Teil der alten Technik im Erlebnis-Kraftwerk Plessa wieder in Betrieb zu setzen.

 

  • Kreatives Netzwerk in der Lausitz - Als Partner und Berater fungiert Herr Dr. Giapapas für das kreative Netzwerk in der Lausitz – eine Alternative zu herkömmlichen Firmenstrukturen. In einer bislang in der Lausitz einzigartigen Struktur etablieren die Mitglieder des Netzwerkes, die allesamt Freiberufler sind, eine andere Herangehensweise an Marketing- und Werbeprojekte.

 

  • Senior Experte im Kunststoffnetzwerk – Als Senior Experte des KuBra e. V. und des Kunststoffkompetenzzentrums Schwarzheide zeichnet sich Herr Dr. Giapapas durch seine langjährigen Erfahrungen in der Chemie und in der Kunststoffbranche aus. Die ehrenamtliche Tätigkeit als Senior Experte, bietet ihm und seinen Mitstreitern, die sich allesamt im Ruhestand befinden, die Möglichkeit, ihre Kenntnisse und ihr Wissen an andere im Rahmen des Kunststoffnetzwerkes Berlin Brandenburg weiterzugeben. Sie fördern zum Beispiel die Aus- und Weiterbildung von Fach- und Führungskräften, vermitteln ihre zahlreichen Kontakte und unterstützen mit Ihrem Wissen und ihrer Erfahrung zahlreiche F&E-Projekte.

 

  • Podiumsdiskussion über Rechtsextremismus – Einer der Engagierten war Herr Dr. Giapapas. Er vertritt die Auffassung, dass der Kampf gegen Rechtsextremismus im Kindergarten beginnen müsse. Wenn man deutsche und ausländische Kinder zusammenbringe, werde den Neonazis der Boden entzogen.

 

  • Kunststoffkompetenzzentrum Schwarzheide - Mit der Gründung des Kunststoffkompetenzzentrums Schwarzheide im Jahr 2000 wurde zu dessen fachlicher Unterstützung ein wissenschaftlicher Beirat berufen. Dieser Beirat berät die Mitarbeiter des KKS in wissenschaftlich-technischen und strategischen Fragen und unterstützt sie bei der Entscheidungsfindung. Insbesondere soll der wissenschaftliche Beirat zur Stärkung des innovativen Milieus im Branchenkompetenzfeld Chemie und Kunststoff zwischen Wissenschaft und Wirtschaft aktiv beitragen sowie beim Aufbau von Kooperationsbeziehungen unterstützend wirken. Seit dem 1. Mai 2007 ist das Kunststoffkompetenzzentrum als vom Land Brandenburg geförderte Branchentransferstelle Chemie und Kunststoff im Kunststoffnetzwerk Berlin Brandenburg KuBra e.V. tätig. Die langjährigen Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates, darunter Herr Dr. Giapapas, haben ihre Bereitschaft erklärt, auch weiterhin die Arbeit des KKS im KuBra e.V. unterstützend zu begleiten. Insbesondere konnten auch Fachexperten aus Berlin und Dresden gewonnen werden, die den Stellenwert des Beirates somit auch über Landesgrenzen hinaus dokumentieren. Anlässlich des 12. KuBra – Netzwerktreffens am 29. November 2007 in Berlin wurden die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates neu berufen.

 

  • Beschäftigungspaket „ALTERnativen in der Lausitz“ - ''Unternehmen mit Weitblick 2008'' für den Beschäftigungspakt „ALTERnativen in der Lausitz“ - Bundesprogramm „Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“. Bei der Begleitung dieses Projektes als regionaler „Botschafter 50plus“ sieht sich Herr Dr. Giapapas als ehrenamtlich fungierender Multiplikator, der in die Kommunikationsarbeit eingebunden und sich regional tief verbunden fühlt. In den fünf Jahren seiner aktiven Bemühungen konnte er insgesamt 210 Menschen zu einer neuen beruflichen Perspektive verhelfen, darunter 65 Personen, die das 50. Lebensjahr erreicht hatten. Insgesamt vermittelte er darüber hinaus 30 jungen Leuten eine Lehrstelle und leistete damit einen aktiven Beitrag für die Region.

 

  • Energieprojekte in Zusammenarbeit mit der BTU Cottbus in unterschiedlichen Länderkonstellationen –  Ein Projekt ist z. B. die Bildung einer Interessengemeinschaft zur Kooperation von medizinischen Kuren. Untersucht wurde die Nutzung von natürlichen Wärmequellen sowie anthropogenen Abwärmen zur Energiemehrfachnutzung. Das Projekt wird durchgeführt zwischen Deutschland, Griechenland und Ungarn. Ein weiteres Projekt in diesem Zusammenhang betrifft die Beratung zu Entsorgungsfragen im Bereich Abfall. Das wissenschaftliche Projekt beschäftigt sich mit der Abwasserüberwachung und Abwasserklärung und der ökologischen Nutzbarkeit. Ebenso werden in diesem Zusammenhang die Verwendungsmöglichkeiten von Oliventrestern untersucht.

 

  • 10. Mai 2011 – Verleihung der Europaurkunde Für seine Verdienste im Bereich der Förderung des Europäischen Gedankengutes, der Integration und im Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung erhielt Herr Dr. Giapapas die Europaurkunde.

 

  • 14. Juni 2011 – Verleihung des Verdienstordens des Landes Brandenburg durch Ministerpräsident Matthias Platzeck Für sein Wirken im Bereich der wirtschaftlichen, sozialen und geistigen Arbeit für die Stadt Schwarzheide, die Region der Niederlausitz, an zahlreichen Wirkungsstätten des Landes Brandenburg und über unsere Landesgrenzen hinaus wurde ihm vom Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg Matthias Platzeck am 14. Juni 2010 die höchste Ehrung des Landes zuteil, der Verdienstorden des Landes Brandenburg.

 

  • September 2010 – 2000 Euro für Netzwerk Gesunde Kinder - Mehr als 2000 Euro hat die Benefizveranstaltung mit traditionellen Melodien aus Griechenland zugunsten des Netzwerkes Gesunde Kinder eingebracht.

 

  • Autor „Immer in Bewegung“ – Seine Vielseitigkeit unterstrich der Ehrenbürger der Stadt Schwarzheide, der in Griechenland zu den anerkannten Schriftstellern gehört, einmal mehr mit der Präsentation seiner Geschichte „Immer in Bewegung“. „Auch die Poesie gehört zum Leben von Herrn Dr. Giapapas.
  • 18. März 2011 – durch die gute Zusammenarbeit des Technologiezentrums mit der BTU Cottbus konnten Türkische Investoren für die Lausitz interessiert werden „Dank des großen Engagements von Herrn Prof. Dr. Spyra von der BTU Cottbus und von Herrn Dr. Sokrates Giapapas, Präsident der Z.E.I.T. GmbH, ist es erneut gelungen, eine ausländische Investorengruppe für die Energieregion Lausitz zu interessieren.

 

  • Ortrand – Auf zur Ortrander Eisenhütte hieß es am 11. Mai 2011 für 20 Studenten der Fachrichtung Maschinenbau und Herrn Prof. Dr. Meißner von der Hochschule Lausitz. Dank der guten Verbindung des Präsidenten der Z.E.I.T., Herrn Dr. Giapapas zum Geschäftsführer der Eisenhütte, Herrn Williams-Boock konnten wir hier eine sehr interessante Veranstaltung erleben. Nachdem die Referenten der Eisenhütte (Herr König, Leiter Studenten der Hochschule Lausitz, Mitarbeiter der Ortrander Eisenhütte, Herr Dr. Giapapas Fertigung, Frau Voigt, verantwortlich für Personalfragen und International Services sowie Herr Rosal, Leiter Arbeitsvorbereitung) die weit über 100-jährige Geschichte der Eisenhütte und ihren Werdegang im Unternehmen vorgestellt hatten, nutzten alle Studenten, die Möglichkeit eines Firmenrundgangs und der eigenen Vorstellung. Nachdem uns hier alle Schritte der Fertigung vorgestellt waren, nutzten die Studenten noch eine weitere Stunde um Fragen zum Unternehmen (Produktion) und Möglichkeiten zum Einstieg zu stellen. Alle Beteiligten waren nach dem Termin mehr als zufrieden.“ (Zitat Pressemitteilung der RTS Schwarzheide)

 

  • 06. Mai 2011 – Unterstützung Shell Eco-Marathon Europe: Nach Vermittlung des langjährigen Geschäftsführers der Fränkischen Rohrwerke Schwarzheide ermöglichte es die Galatea GmbH dem Team der Hochschule Lausitz, ein Modell zu bauen und dann eine Negativform bei der IMA GmbH Dresden. Die Studierenden konnten hierbei auf die Fachkompetenz der IMA, die Entwicklung der tragenden Schale für die LaDy II unterstützt hatte, nutzen.

 

  • Griechische Botschaft und Landesregierung – Bereits mehrfach wurde Herr Dr. Giapapas eingeladen, Gast der Griechischen Botschaft oder des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg zu sein, wenn Besuche aus Griechenland erwartet wurden. Hierbei legte er insbesondere sein Hauptaugenmerk darauf, z. B. den Ministerpräsidenten beim Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Brandenburg und Griechenland zu unterstützen; wie z. B. beim Empfang des Staatspräsidenten Griechenlands, Herrn Papoulias.

 

  • Wirtschaftsprojekt zur Verwendung von Eisenhydroxid – In einem durch Herr Dr. Giapapas initiierten Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Wasserverband Lausitz, der BASF Schwarzheide GmbH, der Z.E.I.T. GmbH, der er als Präsident vorsteht und der Technischen Universität Berlin, Herrn Prof. Grohmann, Technologietransferplattform Wasser (TTP) wird die Weiternutzung von Eisenhydroxid als Wasserabfallprodukt für die industrielle und landwirtschaftliche Zwecke untersucht. Dieses Projekt reiht sich ein in die zahlreichen Aktivitäten, auch im Hinblick auf die Unterstützung der Ansiedlungsinitiativen der Unternehmen in der Region und der BASF Schwarzheide GmbH.

 

  • Unterstützung der Grundschule Wandelhof Schwarzheide; letztes Beispiel Durchführung eines Literaturprojektes zum Thema „Wie schreibe ich ein Buch“

 

  • Schirmherr und Mentor des Hospizes in Lauchhammer 

 

  • Unterstützung des internationalen Jugendprojektes des Stadt Schwarzheide „Große Seen, ganz klein“

 

  • Übernahme des Vorsitzes des Kreisverbandes Europaunion des Landkreises Oberspreewald-Lausitz

 

  • Unterstützung aller Projekte der IBA in Großräschen - insbesondere des Projektes „Paradies II“              

                         

  • Mitglied im Verband „Studierhaus“, dessen Ziel es ist Studenten aus dem In- und Ausland sowohl beim Studium als auch bei der Promotion über das Seenland und die Tagebaue aktiv zu unterstützen    

                                                    

  • Kooperationsprojekt zwischen Z.E.I.T., VdI, Hochschule Lausitz und BTU Cottbus mit dem Ziel der Vermittlung von Studenten an regionale Firmen

 

  • finanzielle und materielle Unterstützung der Neuen Bühne Senftenberg

 

  • Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am 03. Dezember 2012.

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